geplante restaurierung der Bank

Nachdem die Gartenbank auch schon etwas in die Jahre gekommen ist und nicht mehr so toll aussieht, habe ich  beschlossen, diese ebenfalls zu „restaurieren“.

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Dazu werden die einzelnen Latten abgeschraubt, geschliffen und anschliessend lassiert.

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Die Schrauben sind auch schon etwas verrostet, ich werde sie gegen rostfreie SPAX austauschen.
Danach werde ich die Bank wieder zusammen schrauben.

Ich habe schon begonnen das Teil zu erlegen.

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Das abschleifen ist eine ziemlich staubige und mühsame Angelegenheit, ich habe das im Gartenraum angefangen, aber vielleicht sollte man das doch ins Freie verlegen. Ich habe meine Werkbank zum einspannen dort gelassen, vielleicht findet sich ja jemand, der hier weiter schleifen möchte, der Schwingschleifer (von Martin) liegt auch noch im Gartenraum.

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Die Schauben sind in der kleinen Box, gleich hinter der Werkbank am Tisch. Das Metallgestell müsste man auch noch vom Rost befreien und schleifen, an einigen Stellen wird man das wohl mit einer Feile tun müssen, da schon sehr viel Rost und alter Lack vorhanden ist und die Stellen teilweise sehr unzugänglich sind.

Ich wäre hier für ein wenig Unterstützung sehr dankbar.

Der Rasen wurde gemäht

Als ich heute nach Hause kam, war Angelika schon fleißig beim Rasenmähen, ich habe mich dann angeschlossen um ein wenig zu helfen, die Möbel umstellen und ein paar Hilfsdienste verrichten.

Jetzt ist der Rasen wieder schön, es war schön höchste Zeit, das Gras darunter hat schon keine Luft mehr bekommen. Jetzt braucht die HV auch niemanden mehr schicken, der hier mäht.

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2x im Jahr ist sowieso lächerlich, was soll das bringen, wenn der Gras richtig sprießt muss man das fast alle 3-4 Wochen mähen. Ich möchte nicht sehen, wie der Rasen aussieht, wenn man den nur 2x im Jahr mäht, die haben echt keine Ahnung von Rasen- und Gartenpflege, aber wollen hier irgendwelche Sachen bestimmen.

Vielen Dank noch mal an Angelika für den Einsatz!

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Tipps zum richtigen Rasen mähen

Aus gegebenen Anlass möchte ich hier ein paar Tipps zum richtigen Rasenmähen geben, laut HV soll ja eine Firma 2x im Jahr den Rasen mähen – das ist einfach zu wenig, offenbar haben die dort keine Ahnung wie schnell Gras wächst oder wie man einen Rasen richtig pfegt, daher hier ein paar Tipps, ich mache die öffentlich. Vielleicht liest das ja auch wer von der HV 🙂

Für einen saftig grünen Rasen ist richtiges Mähen das A und O. Wie oft sollte man seinen Rasen mähen, wann ist der richtige Zeitpunkt und wie kurz darf das Gras geschnitten werden? Wer beim Rasenmähen Fehler macht, riskiert, dass braune Stellen entstehen und Unkraut sich breit macht – besonders an heißen Tagen kommt es auf die Schnittlänge an. Wer Fehler macht, riskiert Kahlstellen, Klee und Moos.

Diese fünf Fehler sollten Sie beim Rasenmähen vermeiden:

  • Fehler 1: Falscher Zeitpunkt für den ersten Schnitt
    Im April sollte der Rasen zum ersten Mal im Jahr gemäht werden. „Denn jetzt sind die Halme hoch genug“. Wichtig, damit der Rasen schön nachwächst und dicht wird: Am Anfang der Mähsaison darf der Rasen nicht kürzer als fünf Zentimeter geschnitten werden. Das heißt, sie müssen den Rasenmäher auf die höchste Schnitthöhe einstellen. Nach vier bis sechs Wochen sollten Sie das Gras kürzer mähen.
  • Fehler 2: Das Gras zu hoch wachsen lassen
    Je höher der Rasen beim Mähen ist, desto schneller stirbt er ab. Der Gartenexperte weiß warum: „Lange Graspflanzen sind nur oben grün und gesund, unten befindet sich der kranke braune Teil“. Wird hoher Rasen jetzt abgemäht, bleiben nur die braunen Halme übrig. Die Folge: Die grüne Fläche bekommt Lücken, verliert an Trittfestigkeit und Unkraut und Moos können sich leichter ausbreiten. Am besten ist es, den Rasen wie am Anfang der Saison nach und nach kürzer zu mähen. Damit es gar nicht erst soweit kommt, ist regelmäßiges Rasenmähen wichtig. Sie sollten spätestens alle zwei, besser noch jede Woche mähen.
  • Fehler 3: Zu kurz schneiden
    Wer nur selten mäht, mäht meistens radikal, schneidet das Gras also zu kurz. „Durch den plötzlichen und starken Laubverlust werden die feinen Gräser in ihrem Wachstum eingeschränkt“, sagt der Gartenexperte. Wird zu kurz geschnitten, könnte der Rasen sogar absterben! Entscheidend ist deshalb die richtige Schnitthöhe. Diese beträgt für einen Nutzrasen drei bis fünf Zentimeter, für einen Zierrasen zwei bis vier Zentimeter.
  • Fehler 4: Nasses Gras mähen
    Nur im Notfall sollte man bei Nässe mähen. „Nasses Gras wird vom Rasenmäher nicht richtig erfasst und deshalb unregelmäßig abgeschnitten“. Die unschöne Folge: Der Rasen wird unterschiedlich hoch.
  • Fehler 5: Gras liegen lassen
    Wer die abgeschnittenen Grashalme nach dem Mähen nicht entfernt, erstickt den Rasen – zumindest wenn die Halme lang sind. „Die Grasreste rauben dem stehen gebliebenen Rasen Sauerstoff, den er zum wachsen braucht“. Auf der Rasenfläche zeigt sich das mit braunen und kahlen Stellen. Am besten ist es, die Halme zusammenzurechen oder beim Mähen einen Auffangkorb zu benutzen. Die Ausnahme: Wer mit einem Mulchräsenmäher mäht, kann das Gras liegen lassen. Denn der Mäher zerkleinert die Halme so, dass sie den Rasen nicht ersticken.

Für einen gesunden Rasen ist regelmäßiges Mähen wichtig. Wie oft gemäht wird, hängt vom Wetter und dem Graswachstum ab. Ein gesunder Rasen braucht im Frühsommer meist wöchentlich einen Schnitt. Wer das Gras zu lange wachsen lässt, muss anschließend braune Stellen in Kauf nehmen.

Bei langen Halmen wird beim Mähen der grüne obere Teil abgeschnitten und es bleibt nur der trockene untere Bereich stehen. Beim Einstellen der Schnitthöhe darf man sich allerdings nicht von den Angaben auf dem Rasenmäher irritieren lassen. Bei manchen Modellen sind nicht die Zentimeter sondern lediglich Stufen regelbar. Wer nicht sicher ist, sollte in einer schattigen Ecke testen und nachmessen.

Rasen nicht zu kurz mähen

Auch ein zu kurzer Schnitt schadet dem Rasen – besonders in Trockenzeiten. Um den Rasen grundsätzlich besser vor dem Austrocknen zu schützen, sollte er nicht zu kurz geschnitten werden, wenn es länger nicht geregnet hat.

Wenn das Gras auf zwei Zentimeter oder weniger zurückgeschnitten wird, können die dabei freigelegten Wurzeln leiden. Außerdem verbrennt ein sehr kurz geschnittener Rasen bei starker Sonneneinstrahlung leicht und wird braun. Der plötzliche Kahlschnitt beeinträchtigt das Wachstum der sensiblen Gräser oder lässt sie sogar ganz absterben.

So kurz darf man den Rasen mähen

In den dabei entstehenden Kahlstellen siedelt sich dann vermehrt Unkraut wie Hornklee an. Im Gegensatz zum Gras verbrennt er nicht bei viel Licht, sondern gedeiht besonders gut. Generell sind etwa vier Zentimeter eine gute Schnittlänge. Spätestens, wenn die Halme doppelt so lang sind, sollte man zum Rasenmäher greifen. Demnach ist es bei einer Grashöhe zwischen sieben und zehn Zentimetern Zeit zu mähen. Bei Grünflächen, die im Schatten liegen darf man das Gras etwa einen Zentimeter länger lassen, damit die Halme genügend Sonne bekommen.

Wer häufiger mäht oder einen Mulchrasenmäher verwendet, kann sich den Fangkorb sparen und die gemähten Grasspitzen einfach liegen lassen. Laut Johannes Treiling, Gartenberater beim Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen, verbessert der Grasschnitt sogar die Humusbilanz und fördert die Krümelstruktur des Bodens. Das funktioniert aber nur bei kurzen Grasschnipseln. Man muss also häufiger mähen.  Auch im Beet kann das Schnittgut bei Hitze noch wertvolle Dienste leisten – als Mulch. Wenn man das Schnittgut auf der Erde verteilt, verhindert man, dass das Gießwasser auf den freien Flecken der Erde zu schnell verdunstet.

Lange Grashalme nicht liegen lassen

Längere abgeschnittene Grashalme müssen nach dem Mähen unbedingt entfernt werden. Sonst erstickt der Rasen. „Die Grasreste rauben dem stehen gebliebenen Rasen Sauerstoff, den er zum Wachsen braucht“. Am besten ist es, die Halme zusammen zu rechen oder beim Mähen einen Auffangkorb zu benutzen.

Bei Nässe sollte man besser nicht mähen. „Nasses Gras wird vom Rasenmäher nicht richtig erfasst und deshalb unregelmäßig abgeschnitten“, weiß Wagner. Der Rasen wird unterschiedlich hoch. Außerdem lässt sich der Rasenmäher bei nassem Gras schlechter reinigen. Auch bei großer Hitze mit Temperaturen über 30 Grad ist Rasenmähen nicht zu empfehlen. Der Boden trocknet zu schnell aus. Als guter Zeitpunkt zum Mähen bietet sich der späte Nachmittag an. Vormittags ist das Gras meist noch zu feucht, mittags würden die abgeschnittenen Halme zu leicht verbrennen.

Gartenmöbel reparieren

Beim streichen der Gartenmöbel ist mir aufgefallen, das bei einigen die Beine schon sehr verittert sind und daher die „Füßchen“ teilweise verloren gegangen sind, auch sind die Beine manchmal unterschiedlich lang (bei einigen Sesseln) daher wackeln sei ein wenig.

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Ich hätte vor diese zu reparieren, spich die Beine auf die gleiche Länge bringen und mit neuen Kunsstoffgleitern zu versehen.

Mir würde dabei so etwas in der Art vorschweben:

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die Luxus-Variante (Amazon) Die Billig-Variante (Baumarkt)

Ich denke die günstige Variante tut es vollkommen, ich würde das aber schrauben und nicht nageln, weil das besser hält, die Schraube wird natürlich versenkt, damit die nicht über steht, dazu habe ich das passende Werkzeug.

Abstellraum „optimiert“

Es geht um diesen kleinen Abstellraum:

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Da ich Chaos verabscheue, habe ich mir gedacht ich „optimiere“ diesen Raum mal ein wenig.

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vorher (Chaos und kein Platz) nachher (Ordnung und Platz)

Ich habe dazu auch ein kleines Regal verwendet, welches zurück gelassen wurde.

Man könnte hier sicher noch mehr machen, mit einem größeren Regal oder Wandhalterungen.

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Gartenschlauch repariert

Nachdem das neu montierte Anschlussstück nicht richtig gepasst hat, habe ich es ersetzt (gegen das was auch vorher dran war.)

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vorher (undicht) nachher (passt perfekt)

Ich habe noch ein neues Anschlussstück in Reserve bei mir, falls das wieder weg kommen sollte.

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Ich weiß ja immer noch nicht, wo das gute (Original) Stück hin gekommen ist, war das kaputt ?

Dann vielleicht noch eine kleine Hilfe zur Sprüh-Brause, da ich hier gefragt wurde:

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Um dieses Ding geht es so muss man den Griff gedrückt halten. So wird der Griff fixiert.

Einfach den orangen Ring in die richtige Position drehen 90° in die eine oder andere Richtung drehen.

Gartenmöbel schleifen

Hab heute die beiden Sessel abgeschliffen um sie für das streichen vorzubereiten.

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Jetzt ist nur mehr die Bank über, aber mir ist es dann schon zu heiß geworden, vielleicht hat ja mal wer Zeit die abzuschleifen, oder ich mache es mal nächste Woche. Danach kann mit dem Streichen begonnen werden, die Farbe dafür ist schon vorhanden.

Nachtrag: Heute (19.08.2016) noch die Stellen abgeschliffen, wo man mit dem großen Schwingschleifer nicht dazu kommt, dazu habe ich meinen Fein Mulitmaster verwendet.

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Mir sind die beiden coolen E-Bikes aufgefallen, wem gehören die den, nur so aus Interesse, nicht weil sie stören.

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Gartenarbeiten

P1090486Gestern (29.07.2016) am Abend (20:00) noch den Rasen gemäht,  habe es nicht mehr ganz geschafft bevor es dunkel geworden ist, daher heute morgen noch den Rest gemacht, Rasenmäher reinigen und die Stellen wo man nicht so gut dazu kommt mit der Hand geschnitten.

An der Mauer zwischen den Pflanzen kommt man mit dem Mäher einfach nicht dazu, daher mit der Schere (was ganz schön mühsam ist) das Gras dort ebenfalls gekürzt, vielleicht kann noch jemand mal mit dem Rechen durch gehen, der Mäher und auch die Schere haben ein wenig Gras liegen lassen.

 

 

P1090485Mir ist auch noch aufgefallen, das der Schlauch ein neues Endstück hat, was ist mit dem alten (mit dem Metallring) passiert, war das kaputt ? Sollte das jemand gekauft haben und die Rechnung noch haben, kann man das sicher aus der Hauskasse nehmen, dafür ist sie ja da.

Falls das alte Teil defekt war, auf jeden Fall danke fürs reparieren.

Danke auch an Marion fürs helfen!

Komposter

Da es hier offenbar ein paar Missverständnisse gibt, was man in den Komposter werfen kann und was nicht, hier nochmal die Liste zur Erinnerung:

Abfälle kompostieren – was darf auf den Kompost?

  • Rohe Gemüse- und Obstreste (aber keine Zitrusfrucht-Überreste!)
  • Eierschalen
  • Verwelkte Blumen oder Kräuter – Längere Stile und dickere Pflanzenteile klein schneiden, das beschleunigt die Kompostierung.
  • Rasenschnitt (am besten sollte dieser schon leicht angetrocknet sein, da sonst Fäulnisgefahr besteht)
  • Kleine Mengen an Zeitungspapier und Pappe (kein farbiges Papier, keine Hochglanz-Materialien)
  • Tee- und Kaffeesatz
  • Laub und Strauchschnitt. Tipp: Auch Strauchschnitt verrottet besser, wenn er vorher klein geschnitten wird.

Das darf NICHT auf den Kompost:

  • Gekochtes Essen oder zubereitetes Essen – besonders Fleisch und andere proteinhaltige Lebensmittel – Diese Essensreste locken Ratten und anderes Ungeziefer an!
  • Pflanzenreste, die von einem Pilz befallen sind – das gehört in die Biotonne.
  • Asche-Reste (größere Asche-Klumpen verrotten sehr langsam)
  • Zitrusfrucht-Überreste, da diese häufig stark gespritzt sind und so Pestizide in den Humus gelangen. Also Zitronenschalen, Orangenschalen, und am besten auch auf Ananas- und Bananen-Schalen verzichten.
  • Größere Zweige, Äste und grobe Schnittabfälle – sie verrotten zu langsam, ebenso verrotten Nussschalen – Walnüsse, Haselnüsse, aber auch Erdnuss-Schalen – langsam.
  • Schwer verrottbares Laub, wie zum Beispiel das Laub von Walnuss- und Kastanienbäumen, Eichen oder Plantanen, ebenso Blätter vom Kirschlorbeer.
  • Farbige oder dicke Papiere und Papp-Abfälle

Bei den Downloads gibt es noch wertvolle Tipps, wie man erfolgreich kompostiert:

  Kompostieren (1,4 MiB, 21 hits)

  Kompostier-Tipps (765,7 KiB, 19 hits)

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Am Deckel ist eine kurze Info was hinein darf und was NICHT angebracht, bitte unbedingt daran halten und den Deckel immer gut verschließen, es funktioniert nicht, wenn der Deckel offen ist und zu viel Luft dazu kommt.